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Zuerst wird die Problematik des Standortes erhoben.
Welche Beobachtungen haben die Nutzer gemacht?
- Sind die Erträge zurückgegangen?
- Kann das Wasser nicht infiltrieren (Hochwasser)?
- Gibt es Erosionserscheinungen?
- Wurden größere Waldgebiete durch Windwurf vernichtet?
- Ist das Grundwasser kontaminiert (zB. NO3, Al, K, P)?
- Gibt es kein Bodenleben mehr?
Zu den betroffenen Flächen werden Unterlagen
besorgt (zB Bodenkarten, Klimadaten). Im Gelände wird der Standort
beschrieben und dokumentiert. Zudem werden Boden- und wenn möglich
Pflanzenproben geworben. Die Proben werden in einem spezialisierten Labor
analysiert und das Wirkungsgefüge bestimmt. Gemeinsam mit
den Felddaten und den Informationen der Nutzer wird die Funktionalität
bewertet (IST-Zustand).
In einem weiteren Schritt werden die Sanierungsziele festgelegt
(zB):
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